Lithiumionen gegen Depressionen: Ist die Tagesuhr an endogenen Depressionen beteiligt? Experimente auf Spitzbergen

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URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-53391
http://hdl.handle.net/10900/49490
Dokumentart: Buch (Monographie)
Date: 2010
Language: German
Faculty: 7 Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Department: Biologie
DDC Classifikation: 570 - Life sciences; biology
Keywords: Depression , Spitzbergen , Biologische Uhr , Experiment
Other Keywords: Biologische Uhren , Experimente
License: Creative Commons - Attribution, Non Commercial, No Derivs
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Inhaltszusammenfassung:

1979 wurde ein Experiment in Spitzbergen durchgeführt, in dem die Wirkung von Lithiumionen auf die Tagesuhr des Menschen untersucht werden sollte. Vier norwegische Teilnehmer aus Trondheim und sechs aus Tübingen waren Versuchspersonen. Im Dauerlicht des arktischen Sommers konnte gezeigt werden, dass bei vier Teilnehmern die Uhr durch Lithiumionen verlangsamt wurde, was auf Grund von Versuchen an Pflanzen und Tieren erwartet wurde. Bei zwei Teilnehmern war der interne Tag stark verlängert. Kontinuierlich gemessen wurde die Körpertemperatur, die Armbewegung und der Schlaf-Wach-Rhythmus mit besonders konstruierten Geräten. Die Ergebnisse werden in Bezug auf endogene Depressionen diskutiert.

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