Konjugate aus Übergangsmetallverbindungen und Biomolekülen als Bausteine für Biosensoren mit spektroskopischer und elektrochemischer Detektion

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dc.contributor Institut für Pharmazeutische Chemie, Universität Heidelberg de_CH
dc.contributor Institut für Physikalische und Theoretische Chemie de_DE
dc.contributor.author Metzler-Nolte, Nils de_DE
dc.contributor.other Gauglitz, Günter de_DE
dc.date.accessioned 2001-11-12 de_DE
dc.date.accessioned 2014-03-18T10:09:22Z
dc.date.available 2001-11-12 de_DE
dc.date.available 2014-03-18T10:09:22Z
dc.date.issued 2001 de_DE
dc.identifier.other 099402157 de_DE
dc.identifier.uri http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-3434 de_DE
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10900/48233
dc.description.abstract Meine Gruppe nutzt die besonderen spektroskopischen und chemischen Eigenschaften von Übergangsmetallverbindungen für die Detektion und Modifizierung von Biomolekülen wie bioaktiven Peptiden und DNA-Analoga. Anwendungen unserer Biokonjugate umfassen die med. Diagnostik und DNA-Analytik, insbesondere auf sog. DNA Chips. Die folgenden Detektionsmethoden sind besonders auf Metallkomplexe zugeschnitten: • Optische Spektroskopie (incl. Fluoreszenzspektroskopie) • Infrarot-Spektroskopie (u. a. als Carbonyl Metallo Immuno Assay CMIA) • Elektrochemische Detektion Von diesen ist die elektrochemische Detektion besonders für das moderne high-throughput Screening mithilfe von Biochips geeignet und stellt naturgemäß einen Schwerpunkt unserer Arbeiten dar, da eine Vielzahl von Metallkomplexen in einem geeigneten Potentialbereich reversibel oxdierbar bzw. reduzierbar ist. Die experimentelle Herausforderung liegt darin, luft- und wasserstabile Metallkomplexe mit geeigneten Eigenschaften zu identifizieren und milde, biokompatible Methoden für die Synthese der Biokonjugate mit diesen Metallkomplexen zu entwickeln. Offensichtlich können nur solche synthetischen Methoden verwendet werden, die mit den diversen funktionellen Gruppen in Biomolekülen (Amine, Amide, Alkohole, Thiole, etc.) kompatibel sind. Auf dem Poster präsentieren wir neue synthetische Methoden für die Markierung von Biomolekülen mit Übergangsmetallverbindungen, die in meiner Gruppe entwickelt wurden, sowie die Charakterisierung der Konjugate an ausgewählten Beispielen. In einem weiteren Projekt untersuchen wir Metallkomplexe von PNA (Peptide Nucleic Acid) auf ihre mögliche Verwendung in Biosensoren. PNA wurde 1991 von Nielsen und Buchardt entwickelt und ist ein DNA-Analogon mit ausgezeichneten Eigenschaften für Anwendungen in der Molekularbiologie und Biotechnologie. Die Wechselwirkung eines PNA-Ruthenium-Konjugates 2 mit komplementärer DNA und PNA wurde mittels UV-Schmelztemperatur und CD-Spektroskopie untersucht. de_DE
dc.language.iso de de_DE
dc.publisher Universität Tübingen de_DE
dc.rights ubt-nopod de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ubt-nopod.php?la=de de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ubt-nopod.php?la=en en
dc.subject.classification Biosensor , Metallkomplexe , High throughput screening de_DE
dc.subject.ddc 540 de_DE
dc.title Konjugate aus Übergangsmetallverbindungen und Biomolekülen als Bausteine für Biosensoren mit spektroskopischer und elektrochemischer Detektion de_DE
dc.type Sonstiges de_DE
dc.date.updated 2010-02-10 de_DE
utue.publikation.fachbereich Sonstige - Chemie und Pharmazie de_DE
utue.publikation.fakultaet 7 Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät de_DE
dcterms.DCMIType Text de_DE
utue.publikation.typ report de_DE
utue.opus.id 343 de_DE
utue.publikation.source http://barolo.ipc.uni-tuebingen.de/biosensor2001/ de_DE

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