Schulische Erziehung und Integration von (Migranten-)Kindern in einem multikulturellen Gesellschaftssystem. Beispiel Kalifornien, USA

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dc.contributor.author Segrt, Vesna de_DE
dc.date.accessioned 2013-07-15 de_DE
dc.date.accessioned 2014-03-18T10:04:12Z
dc.date.available 2013-07-15 de_DE
dc.date.available 2014-03-18T10:04:12Z
dc.date.issued 2006 de_DE
dc.identifier.other 391076574 de_DE
dc.identifier.uri http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-69294 de_DE
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10900/48017
dc.description.abstract Die Arbeit fokussiert die schulische Erziehung und Integration von (Migranten-) Kindern in den USA und deren Bedeutung für die Gesamtintegration der amerikanischen Gesellschaft. Dabei wird speziell das Integrations- und Förderprogramm der US-Regierung von 2001, das No Child Left Behind Programm, berücksichtigt. Die Arbeit zeigt, dass das NCLB-Programm zwar mit seinem Grundgedanken, der Schließung der Bildungslücken zwischen den einzelnen Schülern in den USA und so der Angleichung der Bildungsabschlüsse, um bessere Chancen bei der Eingliederung in den höheren Bildungsmarkt bzw. amerikanischen Arbeitsmarkt gewährleisten zu können, ein gutes Ziel für die Gesamtintegration der amerikanischen Gesellschaft verfolgt - dieses Ziel jedoch nur schwer ohne Zugeständnisse und Änderungen des Programms erreichen kann. Nichtsdestotrotz erscheinen die NCLB-Bestimmungen im Gesamtbild der Arbeit und in Bezug auf ihr Ziel eines einheitlichen Bildungsabschlusses lobenswert und nachahmungswürdig. Die Bestimmungen signalisieren schließlich, dass es von großer Bedeutung ist, dass alle die gleichen Chancen erhalten müssen, um sich in einer Gesellschaft zu integrieren und dass Integration nicht von falschen Voraussetzungen ausgehen kann. Sie signalisieren, dass Bildung wichtig ist und sie der Schlüssel zu besseren Platzierungschancen auf dem Arbeitsmarkt und der Gesellschaft ist. Allerdings signalisieren sie auch, dass das Ziel in der Praxis nicht so leicht zu erreichen ist, wenn nicht alle Gesellschaftsmitglieder ihren Beitrag dazu leisten. Im Großen und Ganzen lässt sich sagen, dass sich die NCLB-Bestimmungen nach einigen Nachbesserungen an die tatsächlichen Bedürfnisse der Schulen und Schülerschaften multikulturellen Gesellschaften - so auch Deutschland - empfehlen lassen. Allerdings nur in Verbindung mit einer Adaption des Gesamtschulsystems, welches ohnehin empfehlenswert ist, da solch ein Schulsystem im Rahmen der Schaffung gleicher schulischer Bedingungen für alle Kinder den ersten Schritt in diese Richtung darstellt. de_DE
dc.language.iso de_DE de_DE
dc.publisher Universität Tübingen de_DE
dc.rights ubt-podok de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_mit_pod.php?la=de de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_mit_pod.php?la=en en
dc.subject.classification Erziehung , Integration , No child left behind act , Kalifornien , Kind de_DE
dc.subject.ddc 370 de_DE
dc.title Schulische Erziehung und Integration von (Migranten-)Kindern in einem multikulturellen Gesellschaftssystem. Beispiel Kalifornien, USA de_DE
dc.type Masterarbeit de_DE
utue.publikation.fachbereich Erziehungswissenschaft de_DE
utue.publikation.fakultaet 6 Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät de_DE
dcterms.DCMIType Text de_DE
utue.publikation.typ masterThesis de_DE
utue.opus.id 6929 de_DE

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