Zwischen Geoökonomie und technologischer Transformation : Industriepolitik der EU für die Elektromobilität und die Rolle der deutschen Automobilhersteller

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dc.contributor.advisor Bieling, Hans-Jürgen (Prof. Dr.)
dc.contributor.author Katz, Stefan
dc.date.accessioned 2026-09-25T10:52:11Z
dc.date.available 2026-09-25T10:52:11Z
dc.date.issued 2026-09-25
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10900/183799
dc.identifier.uri http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-1837993 de_DE
dc.description.abstract Die zunehmende Geoökonomisierung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen zählt zu den prägendsten Veränderungen des frühen 21. Jahrhunderts und zu den größten Herausforderungen für das exportorientierte deutsche Wirtschaftsmodell. Vor dem Hintergrund verschärfter systemischer Rivalitäten, wachsender Technologiekonkurrenz und strategischer Abhängigkeiten gewinnt die Frage an Bedeutung, wie die EU und ihre Mitgliedstaaten zentrale Schlüsselindustrien industriepolitisch flankieren und eigene Sicherheitsinteressen wahren können. Die Arbeit untersucht, wie geoökonomische Industriepolitik in der Europäischen Union entsteht, welche Faktoren ihre Ausgestaltung prägen und welche Rolle Unternehmen in diesen Aushandlungsprozessen spielen. Zu diesem Zweck werden mit dem Aufbau der europäischen Batteriezellindustrie sowie der EU-Antisubventionsuntersuchung gegen chinesische Elektrofahrzeuge zwei zentrale Fallstudien im Bereich der europäischen Automobilindustrie analysiert. Die Untersuchung zeigt, dass geoökonomische Industriepolitik durch einen komplexen Aushandlungsprozess zwischen EU-Institutionen, Mitgliedstaaten, Unternehmen und externen Akteuren erklärt werden kann. Dabei wirken internationale Machtverschiebungen, technologische Transformationen, nationale Interessenlagen sowie unternehmerische Strategien gleichzeitig auf politische Entscheidungen ein. de_DE
dc.language.iso de de_DE
dc.publisher Universität Tübingen de_DE
dc.publisher Universität Tübingen de_DE
dc.rights ubt-podno de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=de de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=en en
dc.subject.classification Politik , Industriepolitik , Geoökonomie , Geopolitik , Internationale Politik , Politische Ökonomie , Wirtschaft , Handelspolitik , EU , Europäische Union , Europäische Kommission , China , Kraftfahrzeugindustrie , Batterie , Transformation , Elektromobilität , Mobilität , Sicherheitspolitik , Subvention , Wettbewerb , Rivalität de_DE
dc.subject.ddc 320 de_DE
dc.subject.ddc 330 de_DE
dc.subject.ddc 380 de_DE
dc.subject.ddc 650 de_DE
dc.subject.other Anti-Subventionsuntersuchung de_DE
dc.subject.other Batterieindustrie de_DE
dc.subject.other Strategischer Wettbewerb de_DE
dc.subject.other Geoökonomisierung de_DE
dc.subject.other Internationale Politische Ökonomie de_DE
dc.title Zwischen Geoökonomie und technologischer Transformation : Industriepolitik der EU für die Elektromobilität und die Rolle der deutschen Automobilhersteller de_DE
dc.type PhDThesis de_DE
dcterms.dateAccepted 2026-06-08
utue.publikation.fachbereich Politikwissenschaft de_DE
utue.publikation.fakultaet 6 Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät de_DE
utue.publikation.noppn yes de_DE

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