| dc.contributor.advisor |
Krumm, Patrick (Prof. Dr.) |
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| dc.contributor.author |
Geisel, Jan Niklas |
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| dc.date.accessioned |
2026-08-07T07:52:57Z |
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| dc.date.available |
2026-08-07T07:52:57Z |
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| dc.date.issued |
2026-08-07 |
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| dc.identifier.uri |
http://hdl.handle.net/10900/182114 |
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| dc.identifier.uri |
http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-1821146 |
de_DE |
| dc.identifier.uri |
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-123428 |
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| dc.description.abstract |
Die LGE-Technik ist ein in der kardialen MR-Bildgebung routinemäßig
eingesetztes Verfahren, mit deren Hilfe fibrotisch umgebaute Myokardareale
zuverlässig visualisiert werden. Zur Optimierung der Kontrastschärfe wurden
unterschiedliche LGE-Techniken entwickelt, darunter die Dark-Blood- und die
Bright-Blood-LGE-Technik.
Zahlreiche Studien haben sich dem Vergleich dieser beiden Techniken gewidmet
bezogen auf die Visualisierung ischämisch bedingter Myokardfibrosen. Im
Ergebnis kristallisierte sich dabei eine Präferenz zugunsten der Dark-Blood-LGE
Technik heraus. Außerdem konnten bereits charakteristische LGE-Muster für
eine Vielzahl nicht-ischämischer Kardiomyopathien bestimmt werden, deren
Kenntnis die Abklärung differentialdiagnostischer Fragestellungen erleichtern
kann.
Allerdings ist für dieses Krankheitsspektrum bislang nicht hinreichend untersucht,
inwiefern sich Dark-Blood- und Bright-Blood-LGE-Technik bei der Visualisierung
nicht-ischämischer Myokardnarben unterscheiden.
Daher ist es das Ziel der folgenden Nichtunterlegenheitsstudie, zu untersuchen,
ob das für subendotheliale Narben präferierte Dark-Blood-LGE-Verfahren auch
einen Benefit für die Visualisierung nicht-ischämischer Kardiomyopathien bietet
oder zumindest nicht schlechter als das Bright-Blood-LGE-Verfahren ist.
Die Dark-Blood-LGE-Technik erwies sich gegenüber der Bright-Blood-LGE
Technik als nicht unterlegen in der Visualisierung nicht-ischämischer
Kardiomyopathien. Die nicht-ischämischen Late Gadolinium Enhancement
Areale wurden in der Dark-Blood-LGE-Technik mit einer Sensitivität von 99% und
einer Genauigkeit von 99% zuverlässig dargestellt. Mit einer Spezifität von 99%
wurden Patienten ohne myokardiale Fibrosierung ebenso zuverlässig erkannt.
Auch im quantitativen Vergleich der beiden LGE-Techniken zeigten sich keine
signifikanten Unterschiede in der Abbildung der nicht-ischämischen Late
Gadolinium Enhancement Areale. Die Ausdehnung des Narbengewebes wurde
mit einem durchschnittlichen Unterschied von 0,1% zwischen den beiden LGE
Techniken nahezu gleich groß abgebildet.
Die Ergebnisse in dieser Studie könnten den Stellenwert der Dark-Blood-LGE
Technik in der klinischen Routinediagnostik erhöhen. In vorhergehenden Studien
wurde bereits eine Überlegenheit der Dark-Blood-LGE-Technik gegenüber der
Bright-Blood-LGE-Technik in der Visualisierung ischämischer Narben gezeigt. Im
Rahmen dieser Arbeit konnte eine Nicht-Unterlegenheit in der Darstellung nicht
ischämischer Kardiomyopathien gezeigt werden. |
de_DE |
| dc.language.iso |
de |
de_DE |
| dc.publisher |
Universität Tübingen |
de_DE |
| dc.publisher |
Universität Tübingen |
de_DE |
| dc.rights |
ubt-podno |
de_DE |
| dc.rights.uri |
http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=de |
de_DE |
| dc.rights.uri |
http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=en |
en |
| dc.subject.ddc |
610 |
de_DE |
| dc.subject.other |
cMRI |
en |
| dc.subject.other |
kardiale Magnetresonanztomographie |
de_DE |
| dc.subject.other |
nicht-ischämisch |
de_DE |
| dc.subject.other |
Late Gadolinium Enhancement |
en |
| dc.subject.other |
Myokardfibrosierungen |
de_DE |
| dc.subject.other |
Dark-Blood-LGE |
en |
| dc.title |
Visualisierung nicht-ischämischer Myokardnarben mittels Dark-Blood Late Gadolinium Enhancement Technik in der kardialen Magnetresonanztomographie |
de_DE |
| dc.type |
PhDThesis |
de_DE |
| dcterms.dateAccepted |
2026-01-27 |
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| utue.publikation.fachbereich |
Medizin |
de_DE |
| utue.publikation.fakultaet |
4 Medizinische Fakultät |
de_DE |
| utue.publikation.noppn |
yes |
de_DE |