Hauttumoren und deren Risikofaktoren bei organtransplantierten und immunsupprimierten Patienten an der Universitäts-Hautklinik Tübingen

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dc.contributor.advisor Leiter-Stöppke, Ulrike (Prof. Dr.)
dc.contributor.author Hadzhieva, Milena
dc.date.accessioned 2019-03-11T14:14:37Z
dc.date.available 2019-03-11T14:14:37Z
dc.date.issued 2019-03-11
dc.identifier.other 520145658 de_DE
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10900/86692
dc.identifier.uri http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-866921 de_DE
dc.identifier.uri http://dx.doi.org/10.15496/publikation-28079
dc.description.abstract Organtransplantierte sowie immunsupprimierte Patienten sind im Vergleich zu der Gesamtbevölkerung einem erheblich höheren Risiko ausgesetzt, an malignen Hauttumoren zu erkranken. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, die Entstehung von malignen Hauttumoren bei dem Patientenkollektiv zu analysieren, die damit assoziierten Risikofaktoren zu untersuchen sowie zu ermitteln, wie schnell nach Organtransplantation maligne Hauttumoren auftreten bzw. Folgetumore entstehen. Grundlage dieser retrospektiven Studie bildet ein Patientenkollektiv von 285 im-munsupprimierten Patienten, die zwischen 2007 und 2013 in der Sprechstunde für organtransplantierte und immunsupprimierte Patienten der Universitäts-Hautklinik Tübingen vorstellig waren. Hierbei zeigte sich, dass Hauttumore, bzw. deren Vorstufen bei mehr als 50% der Patienten auftraten. Carcinoma in situ nahmen im Verlauf der Vorstellungen eher zu, maligne Hauttumore eher ab. Plattenepithelkarzinome traten am häufigsten auf, ein signifikant erhöhtes Hauttumorrisiko zeigten Patienten mit folgenden Risikofaktoren: Patientenalter > 50 Jahre bei Transplantation, heller Hauttyp (I und II), männliches Geschlecht, längere Dauer und Art der Immunsuppression sowie Herz- oder Nierentransplantationen und kombinierte Transplantationen. Die Zeitintervalle bis zum Auftreten von Folgetumoren, verringerten sich mit deren zunehmenden Anzahl. 30 Jahre nach Transplantation entwickelten 90% der Patienten mindestens einen epithelialen Hauttumor. Diese Studie liefert eine umfassende Analyse der Morbidität und des Risikos von Hauttumoren in einer deutschen Transplantatpopulation, aus der wir einfache Empfehlungen für die primäre und sekundäre Prävention von Hauttumoren bei immunsupprimierten Patienten ableiten. de_DE
dc.language.iso de de_DE
dc.publisher Universität Tübingen de_DE
dc.rights ubt-podok de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_mit_pod.php?la=de de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_mit_pod.php?la=en en
dc.subject.classification Hauttumor , Basaliom , Plattenepithelcarcinom , Melanom , Transplantation , Immunsuppression , Spinaliom de_DE
dc.subject.ddc 610 de_DE
dc.title Hauttumoren und deren Risikofaktoren bei organtransplantierten und immunsupprimierten Patienten an der Universitäts-Hautklinik Tübingen de_DE
dc.type PhDThesis de_DE
dcterms.dateAccepted 2019-02-12
utue.publikation.fachbereich Medizinische Fakultät de_DE
utue.publikation.fakultaet 4 Medizinische Fakultät de_DE

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