Haltung und Erfahrungen von Haus- und Betriebsärzten zur Prävention psychischer und psychosomatischer Erkrankungen im Betrieb

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dc.contributor.advisor Rieger, Monika (Prof. Dr.)
dc.contributor.author Lange, Rahna
dc.date.accessioned 2018-11-29T10:03:23Z
dc.date.available 2018-11-29T10:03:23Z
dc.date.issued 2018-11-29
dc.identifier.other 514649003 de_DE
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10900/85073
dc.identifier.uri http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-850730 de_DE
dc.identifier.uri http://dx.doi.org/10.15496/publikation-26463
dc.description.abstract Bei der stetig steigenden Zahl der AU-Tage durch psychische und psychosomatische Erkrankungen (PPE) gilt es Ursachen, Folgen und Lösungsmöglichkeiten zu betrachten. Eine erste Einschätzung wird mit dieser Arbeit zu Meinungen und Erfahrungen von Haus- und Betriebsärzten zu psychischen Erkrankungen im Betrieb erhoben. Haus¬- und Betriebsärzte gehören zu den ersten Ansprechpartnern von Arbeitnehmern, die an PPE leiden. Daher ist es von Interesse deren Erfahrung, Haltung und auch die Kooperation untereinander zu diesem Thema zu erfassen. Die Datenerhebung erfolgte über einen, auf Grundlage von vorangegangenen Studien, selbstgenerierten Fragebogen. Dieser wurde an insgesamt 1000 randomisiert ausgewählte Hausärzte, sowie an 450 Betriebsärzte über den VDBW postalisch gesandt. Der Rücklauf betrug in der Gruppe der Hausärzte 14% (n=136), in der Gruppe der Betriebsärzte 30% (n=133). Insgesamt war die Datenqualität der Antworten gut. Ebenso waren beide Gruppen gut miteinander vergleichbar. Insgesamt haben beide Gruppen relativ homogen geantwortet. Einige signifikante Unterschiede im Antwortverhalten gab es bei der Frage zur Beschäftigung mit dem Thema psychische und psychosomatische Erkrankungen, bei der Kontakthäufigkeit zwischen beiden Berufsgruppen, sowie bei der Attribuierung der Zuständigkeit von Betriebsärzten in die Sekundärprävention von psychischen und psychosomatischen Erkrankungen. Im Bezug auf Einflussfaktoren zur Entstehung und auf Maßnahmen zur Prävention von PPE ergab sich ebenfalls ein einheitliches Bild. In der Auswertung der Wünsche der Befragten zeigte sich, dass eine Schulung und Sensibilisierung von Führungskräften, Anpassung der Arbeit an den Menschen, sowie eine verbesserte Kommunikation innerhalb der Betriebe führend waren. Insgesamt zeigt sich hier ein Themenbereich, der, aufgrund der Arbeitsverhältnisse und des demographischen Wandels, zukünftig an Bedeutung gewinnen wird und daher umso mehr Beachtung im Rahmen der Prävention erleben muss. de_DE
dc.language.iso de de_DE
dc.publisher Universität Tübingen de_DE
dc.rights ubt-podok de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_mit_pod.php?la=de de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_mit_pod.php?la=en en
dc.subject.classification Hausarzt , Prävention , Betriebsarzt de_DE
dc.subject.ddc 610 de_DE
dc.subject.other Hausärzte de_DE
dc.subject.other Betriebsärzte de_DE
dc.subject.other Psychische Erkrankungen im Betrieb de_DE
dc.subject.other Kooperation Haus-und Betriebsärzte de_DE
dc.subject.other Prevention en
dc.subject.other Cooperation between occupational physician and general practitioner en
dc.subject.other mental disorders en
dc.subject.other occupational physician en
dc.subject.other General practitioner en
dc.title Haltung und Erfahrungen von Haus- und Betriebsärzten zur Prävention psychischer und psychosomatischer Erkrankungen im Betrieb de_DE
dc.type PhDThesis de_DE
dcterms.dateAccepted 2018-10-25
utue.publikation.fachbereich Medizin de_DE
utue.publikation.fakultaet 4 Medizinische Fakultät de_DE

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