Die Zusammenarbeit von privaten Sicherheitsunternehmen, Polizei und Ordnungsbehörden im Rahmen einer neuen Sicherheitsarchitektur der Bundesrepublik Deutschland.

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Zitierfähiger Link (URI): http://hdl.handle.net/10900/78398
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-783981
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-19796
Dokumentart: Buch
Erscheinungsdatum: 2008
Originalveröffentlichung: Bochumer Schriften zur Rechtsdogmatik und Kriminalpolitik ; (2008) 6
Sprache: Deutsch
Fakultät: Kriminologisches Repository
Fachbereich: Kriminologie
DDC-Klassifikation: 360 - Soziale Probleme, Sozialdienste, Versicherungen
Schlagworte: Deutschland , Bewachungsgewerbe , Befugnis , Kooperation , Polizei
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Inhaltszusammenfassung:

Polizei und Justiz sind in Deutschland schon lange nicht mehr die einzigen Garanten „Innerer Sicherheit“. Vielmehr nehmen der Einfluss und das Ansehen privater Sicherheitsunternehmen zu. In der vorliegenden Arbeit wird die Bedeutung privater Sicherheitsunternehmen für die Sicherheitsarchitektur in Deutschland untersucht. Folgende Themenkomplexe bilden den Kern dieser empirischen Studie: „Tätigkeitsbereiche, rechtliche Befugnisse und Arbeitsbedingungen privater Sicherheitskräfte“, „Private Sicherheitsdienste im gesellschaftspolitischen Kontext“ und „Gewährleistung der inneren Sicherheit während der FIFA WM 2006TM durch staatliche und private Sicherheitskräfte“. Die Erfahrungen während der FIFA WM 2006TM könnten die Grundlage für eine engere Zusammenarbeit zwischen der Polizei und den privaten Sicherheitsdienstleistern bilden. Ob dieser Schritt gelingt und die FIFA WM 2006TM auf diese Weise bleibende Spuren hinterlässt, bleibt abzuwarten.

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