Zukunftsorientierte Gestaltung der Wissensdienstleistung in Spitzenverbänden der freien Wohlfahrtspflege

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dc.contributor.advisor Treptow, Rainer (Prof. Dr.)
dc.contributor.author Schumacher, Stephan
dc.date.accessioned 2017-02-07T09:48:06Z
dc.date.available 2017-02-07T09:48:06Z
dc.date.issued 2017
dc.identifier.other 483190322 de_DE
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10900/74273
dc.identifier.uri http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-742731 de_DE
dc.identifier.uri http://dx.doi.org/10.15496/publikation-15678
dc.description.abstract Wissen ist ein bedeutender gesellschaftlicher und volkswirtschaftlicher Faktor. Die Erbringung sozialer Dienstleistungen basiert wesentlich auf Wissen. Die Wissenskomplexität und Wissensanforderungen nehmen zu. Eine wesentliche Aufgabe bei der Vermittlung und Generierung des für die sozialen Organisationen notwendigen Wissens leisten die Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege, in denen die überwiegende Zahl der freien Träger organisiert ist. Neben allgemeinen Leistungen, wie die Vertretungsfunktion, unterstützen die Verbände die Mitglieder mit wissensbezogenen Leistungen. Ausgangslage für diese Arbeit ist das Interesse an einer zukunftsorientierten Gestaltung der Wissensdienstleistungen in den untersuchten Spitzenverbänden. Die Dissertation greift organisations- und wissensbezogene Perspektiven auf und verbindet diese konsequent mit dem verbandlichen Kontext, indem zentrale Wissensdienstleistungen (Information, Beratung, Austausch) ermittelt und im Sinne einer systemischen Betrachtungsweise mit relevanten Systemelementen bzw. Einflussfaktoren (Umwelt, Kultur, Strategie, Struktur, Prozesse, Kompetenzen personeller Wissensträger und Instrumente) in Korrespondenz gesetzt werden. Dabei werden relevante Einflussfaktoren nicht nur vervollständigt und gebündelt, sondern auf Grundlage empirischer Befunde begründet und vertieft. Aufgezeigt wird, wie systemisch ausgerichtete Verbände direkt und indirekt von unterschiedlichen Akteuren gesteuert werden können. Dabei greift die Dissertation neben klassischen organisations- und wissensbezogenen Steuerungsmodellen auf das partizipative Steuerungskonzept der Wissensarbeit zurück. Das Ergebnis ist ein erweitertes und integratives sowie zeitloses Modell auf dessen Grundlage Verbände im Hinblick auf eine zukunftsorientierte Ausgestaltung des Dienstleistungsangebotes weiterarbeiten können. Grundlage der Dissertation sind umfangreiche theoretische Erkenntnisse aus den Disziplinen Wissens- und Informationsmanagement, Organisationsmanagement, der Verbändeforschung und der Sozialwissenschaften sowie empirische Befunde auf Grundlage der Befragung von ExpertInnen der Mitglieder und Geschäftsstellen der Verbände. de_DE
dc.language.iso de de_DE
dc.publisher Universität Tübingen de_DE
dc.rights ubt-podok de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_mit_pod.php?la=de de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_mit_pod.php?la=en en
dc.subject.classification Wissen , Wissensmanagement , Wissensorganisation de_DE
dc.subject.ddc 300 de_DE
dc.subject.other Wissensarbeit de_DE
dc.subject.other Wissensdienstleistung de_DE
dc.subject.other Verband de_DE
dc.subject.other Spitzenverband de_DE
dc.title Zukunftsorientierte Gestaltung der Wissensdienstleistung in Spitzenverbänden der freien Wohlfahrtspflege de_DE
dc.title Wissensarbeit in Spitzenverbänden der freien Wohlfahrtspflege: Modell einer zukunftsorientierten Gestaltung der Wissensdienstleistung de_DE
dc.type PhDThesis de_DE
dcterms.dateAccepted 2016-11-04
utue.publikation.fachbereich Erziehungswissenschaft de_DE
utue.publikation.fakultaet 6 Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät de_DE

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