Sonographische Untersuchung der Schilddrüse in Korrelation mit endokrinologischen Befunden bei Kindern mit Hashimoto-Thyreoiditis

DSpace Repositorium (Manakin basiert)


Dateien:

Zitierfähiger Link (URI): http://hdl.handle.net/10900/64644
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-646445
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-6066
Dokumentart: Dissertation
Erscheinungsdatum: 2015
Sprache: Deutsch
Fakultät: 4 Medizinische Fakultät
4 Medizinische Fakultät
Fachbereich: Medizin
Gutachter: Haber, Peter (Prof. Dr.)
Tag der mündl. Prüfung: 2015-08-26
DDC-Klassifikation: 610 - Medizin, Gesundheit
Schlagworte: Hashimoto, Gahō , Thyreoiditis , Schilddrüse , Kind , Kinderheilkunde , Ultraschalldiagnostik , Endokrinologie
Lizenz: http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=de http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=en
Zur Langanzeige

Inhaltszusammenfassung:

Einleitung: Die Hashimoto-Thyreoiditis ist die häufigste Ursache einer Schilddrüsenentzündung und Hypothyreose im Kindesalter. Das Ziel dieser Studie war es eine sonomorphologische Einteilung in 4 unterschiedliche Gruppen vorzunehmen und den Zusammenhang zwischen der Sono­morphologie und den Parametern Alter, Erkrankungsdauer, jeweils fT4-, TSH-, TPO-Ak- und TG-Ak-Konzentration im Blut sowie des Schilddrüsenvolumens zu untersuchen. Methoden: 78 an Hashimoto-Thyreoiditis erkrankte Kinder wurden zwischen 2006 und 2011 an der Universitätsklinik Tübingen vorstellig. Es erfolgte eine sonographische Untersuchung der Patienten und anhand der erstellten Bilder eine Einteilung in vier sonomorphologische Gruppen. Die Parameter Alter, Erkrankungsdauer, jeweils fT4-, TSH-, TPO-Ak- und TG-Ak-Konzentration im Blut sowie das Schilddrüsenvolumen wurden aus den Patientenakten erhoben. Ergebnisse: Wir stellten keinen Zusammenhang zwischen den vier unterschiedlichen sonomorpho­logischen Gruppen und den erhobenen Parametern fest. Schlussfolgerung: Es gibt nicht das eine klassische sonomorphologische Bild der Hashimoto-Thyreoiditis beim Kind. Es ist sehr variabel und lässt sich in vier Grundmuster einteilen, die sich nicht signifikant in den von uns untersuchten klinischen und laborchemischen Parametern unterscheiden, jedoch möglicherweise verschiedene Langzeitverläufe mit unterschied­lichen Prognosen aufweisen.

Das Dokument erscheint in: