Wohlfahrtsverbände im Wettbewerb. Eine politische Situations- und Strategieanalyse mit Fallbeispiel.

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URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-39130
http://hdl.handle.net/10900/47619
Dokumentart: Masterarbeit
Date: 2008
Language: German
Faculty: 6 Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät
Department: Politikwissenschaft
DDC Classifikation: 300 - Social sciences, sociology and anthropology
Keywords: Wohlfahrtsverband , Sozialpolitik , Unvollständige Konkurrenz , Wettbewerb , Wettbewerbsstrategie , Wettbewerbsverzerrung , Wettbewerbsbeschränkung
Other Keywords: Wohlfahrtsstaat
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Inhaltszusammenfassung:

Die im Zentrum dieser Arbeit stehenden Fragen lauten: Wie verhalten sich Wohlfahrtsverbände im Wettbewerb und wie lässt sich deren Wettbewerbsverhalten politikwissenschaftlich und strategietheoretisch erfassen und bestimmen? Das Erkenntnisinteresse dieser Arbeit konzentriert sich auf drei Phänomene: Erstens auf die allgemeine Situation von Wohlfahrtsverbänden im Wettbewerb, zweitens deren politikwissenschaftliche Einordnung und drittens auf die Anwendbarkeit und Anwendung politischer Strategieanalyse nach Raschke/Tils auf Wohlfahrtsverbände. Während sich die Untersuchung der ersten beiden Phänomene auf das Literaturstudium und bisherige Forschungen beschränken kann, sind für das dritte eigene empirische Erhebungen notwendig. Als empirischer Zugang dient ein diakonischer Wohlfahrtsverband auf Landesebene: das Diakonische Werk Württemberg (DWW). Die Perspektive ist insgesamt auf Deutschland beschränkt, da der nationale Entwicklungspfad seine Bedeutsamkeit weiterhin besitzt.

Abstract:

The center of this work is: How act welfare organizations as economic competitors in Germany? The epistemological interest of this work focuses on three phenomena: first, the general situation of welfare organizations in the competition, and secondly their classification in political science, and thirdly on the applicability and application of political strategy analysis by Raschke / Tils. While investigating the first two phenomena is done by studying the literature and previous research, the third one makes an own empirical survey necessary. For the empirical access conducted the author a single-case study based on the case: Diakonisches Werk Württemberg (, a diaconal welfare organization at the federal state level). The scientific perspective of this work is limited to Germany.

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