Kritische Übergänge - Theoretische Überlegungen und empirische Befunde zur Frage der Studierfähigkeit

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dc.contributor.author Frankenberger, Rolf de_DE
dc.contributor.other Baatz, Christine (Hrsg.) de_DE
dc.contributor.other Fausel, Andrea (Hrsg.) de_DE
dc.contributor.other Richter, Regine (Hrsg.) de_DE
dc.date.accessioned 2013-10-24 de_DE
dc.date.accessioned 2014-03-17T11:28:32Z
dc.date.available 2013-10-24 de_DE
dc.date.available 2014-03-17T11:28:32Z
dc.date.issued 2013 de_DE
dc.identifier.other 394711114 de_DE
dc.identifier.uri http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-70738 de_DE
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10900/43962
dc.description.abstract Die Übergänge zwischen den einzelnen Institutionen des deutschen Bildungssystems sind individuell wie institutionell kritische Phasen. Dies gilt auch und gerade für den Übergang von der gymnasialen Oberstufe zur Hochschule, wie die durchschnittlichen Abbrecherquoten von über 25 Prozent in Deutschland zeigen. Thematisiert werden diese Übergänge vor allem unter dem kontrovers diskutierten Begriff der Studierfähigkeit. Im vorliegenden Beitrag geht es zunächst darum, das Konzept der Studierfähigkeit zu erörtern und sich an eine Definition anzunähern, die über fachliche und methodische Kompetenzen hinaus vor allem personale und soziale Kompetenzen als integralen Bestandteil von Studierfähigkeit versteht. In einem zweiten Schritt werden verschiedene Verfahren der Überprüfung von Studierfähigkeit und das konkrete Beispiel des Studierfähigkeitstests für das Fach Politikwissenschaft an der Universität Tübingen vorgestellt. Die Analyse zeigt, dass Studierfähigkeitstests eine sinnvolle Ergänzung zur Abiturnote sein können, dass allerdings auch hier personale und soziale Kompetenzen eher im Hintergrund stehen. Die Tatsache, dass sowohl der fachlich-methodische als auch der personale und soziale Bereich der Studierfähigkeit anhand der gezielten Einbindung hochschuldidaktischer Ansätze und Strategien schon in der gymnasialen Oberstufe gefördert werden können, zeigt die Diskussion des in Baden-Württemberg als besondere Leistung verankerten Seminarfachs in Kapitel 4. Aktives und forschendes Lernen ermöglichen die Integration sozialwissenschaftlicher Forschung und das Durchlaufen eines kompletten Forschungszyklus. Eine stärkere Vernetzung der Institutionen Schule und Hochschule wäre daher wünschenswert, um Studierfähigkeit schon in der gymnasialen Oberstufe zu stärken und forschungsorientiertes Lernen zu fördern. de_DE
dc.language.iso de_DE de_DE
dc.publisher Universität Tübingen de_DE
dc.rights ubt-podok de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_mit_pod.php?la=de de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_mit_pod.php?la=en en
dc.subject.classification Studium , Hochschule , Schule , Studierfähigkeit , Politische Wissenschaft , Selbststudium , Hochschuldidaktik de_DE
dc.subject.ddc 370 de_DE
dc.subject.other Propädeutika de_DE
dc.title Kritische Übergänge - Theoretische Überlegungen und empirische Befunde zur Frage der Studierfähigkeit de_DE
dc.type Periodikum de_DE
dc.date.updated 2013-10-25 de_DE
utue.publikation.fachbereich Interdisziplinäre Arbeitskreise und Arbeitsstellen de_DE
utue.publikation.fakultaet 8 Zentrale, interfakultäre und fakultätsübergreifende Einrichtungen de_DE
dcterms.DCMIType Text de_DE
utue.publikation.typ PeriodicalPart de_DE
utue.opus.id 7073 de_DE
utue.opus.portal tbhd de_DE
utue.opus.portalzaehlung 9.30000 de_DE
utue.publikation.source Tübinger Beiträge zur Hochschuldidaktik ; (2013) 9,3 de_DE
utue.publikation.reihenname TBHD - Tübinger Beiträge zur Hochschuldidaktik de_DE
utue.publikation.zsausgabe (9, 2013, 3)
utue.publikation.erstkatid 2376703-0

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