Retrospektive Analyse von PSMA- Bildgebung bei Patienten mit Prostatakarzinom – Korrelation fokaler PSMA-Speicherung in Knochen mit Outcome

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Zitierfähiger Link (URI): http://hdl.handle.net/10900/184611
http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-1846112
http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-1846112
Dokumentart: Dissertation
Erscheinungsdatum: 2026-10-20
Originalveröffentlichung: Benecke, J.A., et al., Focal Unspecific Bone Uptake on [(18)F]PSMA-1007 PET: Evaluation Analog PROMISE Criteria and Validation via PET/CT Follow-Up. Diagnostics (Basel), 2024. 14(20).
Sprache: Englisch
Fakultät: 4 Medizinische Fakultät
Fachbereich: Medizin
Gutachter: la Fougère, Christian (Prof. Dr.)
Tag der mündl. Prüfung: 2026-09-25
DDC-Klassifikation: 610 - Medizin, Gesundheit
Freie Schlagwörter: PSMA
PET/CT
Prostatakarzinom
Lizenz: http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=de http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=en
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Inhaltszusammenfassung:

Diese Dissertation bestätigt die hohe Prävalenz unspezifischer Knochenanreicherungen in der [ 18 F]PSMA-1007-PET/CT-Bildgebung. Der überwiegende Anteil dieser Läsionen bleibt jedoch über längere Zeiträume stabil und ohne klinische Relevanz. Das Risiko einer malignen Transformation erscheint gering zu sein, so dass die Interpretation als malignitätssuspekter Befund, insbesondere bei einzelnen Rippenläsionen kritisch hinterfragt werden sollte. Die Ergebnisse stimmen weitgehend mit der bestehenden Literatur überein und erweitern diese durch eine systematische Verlaufsanalyse mit jeweils einer ersten Bildgebung und einer Follow-Up-Bildgebung unter der Verwendung des gleichen Tracers ([ 18 F]PSMA-1007) eines größeren Patientenkollektivs. Die Arbeit unterstreicht die Notwendigkeit einer sorgfältigen Differenzierung zwischen benignen UBU und ossären Metastasen, wobei SUV-Werte allein, nach dem aktuellen Stand der Literatur nicht ausreichend erscheinen. Eine CT- morphologische Korrelation mit einer standardisierten Auswertung nach dem Befundungsalgorithmus von Eiber et al. [43] sowie die Einordnung der patientenbezogenen Parameter bleiben unverzichtbar, um eine Überbewertung der UBU und damit eine Verhinderung von kurativen Therapieoptionen zu vermeiden. Damit liefert diese Dissertation einen wichtigen Beitrag zur klinischen Entscheidungsfindung im Umgang mit UBU in der [ 18 F]PSMA-1007- PET/CT.

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