Lehren und Lernen an Biographien: Jorge Semprún, Elie Wiesel & Buchenwald. Ein Seminar in der Katholischen Theologie

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Zitierfähiger Link (URI): http://hdl.handle.net/10900/184224
http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-1842248
http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-1842248
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-125537
Dokumentart: Teil eines Periodikums
Erscheinungsdatum: 2026-10-12
Sprache: Deutsch
Fakultät: 8 Zentrale, interfakultäre und fakultätsübergreifende Einrichtungen
Fachbereich: Interdisziplinäre Arbeitsgemeinschaften und Einrichtungen
DDC-Klassifikation: 370 - Erziehung, Schul- und Bildungswesen
Freie Schlagwörter: Hochschuldidaktik, Theologie, Seminar, Exkursion, Lernen an Biographien, Erinnerungskultur, Shoah, Buchenwald, Zeugenschaft, Subjektwerdung, Anthropologie, Gottesfrage
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Inhaltszusammenfassung:

Der vorliegende Band widmet sich dem Lehren und Lernen an Biographien in Verbindung mit dem Studieren an außeruniversitären Lernorten im Rahmen eines geisteswissenschaftlichen Seminars. Eingegangen wird auf die konkrete hochschuldidaktische Konzeption mit besonderer Berücksichtigung eines Verständnisses von Bildung als „Subjektwerdung des Menschen“. Inhaltlich zeigt der Band auf, wie sich Studierende, ausgehend von einem Gespräch zwischen dem politischen Widerstandskämpfer und Atheisten Semprún und dem jüdischen und tiefreligiösen Wiesel (Schwiegen ist unmöglich, 22012), mit Motiven und Fragen der beiden auseinander: Die Unmöglichkeit zu Schweigen, die unterschiedlichen Erfahrungen in Buchenwald, den Abgrund der Menschheit, die Wichtigkeit Zeugnis abzulegen und die Bedeutung von Verantwortung und Hoffnung.

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