Die Polizeipressestelle als Vermittlungsinstanz zwischen Kriminalitätsgeschehen und Kriminalberichterstattung

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Zitierfähiger Link (URI): http://hdl.handle.net/10900/182945
http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-1829454
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-124259
Dokumentart: Wissenschaftlicher Artikel
Erscheinungsdatum: 1978
Sprache: Deutsch
Fakultät: Kriminologisches Repository
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Inhaltszusammenfassung:

Der Pressebericht der Polizei stellt für viele Tageszeitungen eine der wichtigsten Informationsquellen zum Kriminalitätsgeschehen dar. Untersucht wird, welche Informationen dort anfallen, welche ausgewählt und welche schließlich von den Zeitungen auch übernommen werden. Das Bild von Kriminalität in den Massenmedien erweist sich als das Produkt eines sukzessiven Selektionsprozesses, welcher zu einer Überrepräsentation von Gewaltdelikten führt.

Abstract:

The press report from the police constitutes one of the main sources of Information for crime reporting in newspapers. This research focuses on the „construction of reality“ in the police press office, the relationship between reality and symbolic representation, and the kind of crimes finally reported by the newspapers. Crime reporting in newspapers turns out to be the product of successive processes of selection which tend to overrepresent violent crimes.

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