Inhaltszusammenfassung:
Die Geschichte des „Arbeitskreis Junger Kriminologen" (AJK) ist untrennbar mit mit der seines Publikationsorgans, dem gleichzeitig gegründeten„ Kriminologischen Journal" (KrimJ), verbunden. Dieses Publikationsorgan dient dem AJK als Kommunikationsmedium nach innen und außen, so daß sich anhand der Publikationen im KrimJ ablesen läßt, was die scientific community des AJK zum jeweiligen Untersuchungszeitpunkt als Bestand ihrer Disziplin toleriert. Daher unternimmt dieser Beitrag den Versuch einer externen Rekonstruktion des thematischen Profils des AJK auf der empirischen Grundlage einer Themenanalyse des KrimJ.