The aspect of power - A critical contribution to experiences in everyday life (rev. version)

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Zitierfähiger Link (URI): http://hdl.handle.net/10900/145860
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-1458600
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-87201
Dokumentart: Wissenschaftlicher Artikel
Erscheinungsdatum: 2004
Originalveröffentlichung: Aufklärung und Kritik, 11. Jg., Heft Nr. 1, S. 14-36 (2004)
Sprache: Deutsch
Fakultät: 6 Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät
Fachbereich: Sonstige/Externe
DDC-Klassifikation: 100 - Philosophie
150 - Psychologie
300 - Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie
360 - Soziale Probleme, Sozialdienste, Versicherungen
Freie Schlagwörter: Machtverhältnis
Alltag
Vermögen
menschliches Verhalten
Machiavellismus
Mobbing
soziale Beziehungen
balance of power
social relationships
everyday life
wealth
human behavior
machiavellism
mobbing
Lizenz: http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_mit_pod.php?la=de http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_mit_pod.php?la=en
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Inhaltszusammenfassung:

Machtbeziehungen sind alltäglich und treten ubiquitär in Erscheinung. Sie begegnen im privaten und im öffentlichen Bereich. Jedermann ist in eine Vielzahl solcher Verhältnisse eingebunden, meist ohne dass er sich dessen bewusst ist. Sie bestimmen unser Leben, setzen unserer Entfaltung Grenzen und beeinflussen unser Denken und unsere Alltagserfahrung. Wissen, Stellung, Geld, Ansehen, Amt und Würden, Zugang zu Information, der Aufbau von Netzwerken und Seilschaften, gutes Aussehen, Vermögen und vieles mehr sind im Grunde nur konvertible Währungen der Macht. Das Streben nach Macht ist ein uneingestandener, aber dennoch zentraler, Beweggrund menschlichen Handelns. Der Text beleuchtet ein Kaleidoskop von Machtbeziehungen, mit dem wir alltäglich konfrontiert werden. Unterschiedliche Beispiele illustrieren die Wirkung von Machtverhältnissen in unserem Umfeld. Ein plausibler Erklärungsansatz für das Streben nach Macht wird diskutiert.

Abstract:

Power relations are commonplace and appear ubiquitously. You encounter them in the private and in the public sphere. Everyone is involved in a variety of such relationships, mostly without being aware of it. They determine our life, set limits to our development and influence our thinking and our everyday experience. Knowledge, position, money, prestige, office and dignity, access to information, the development of networks and cliques, good looks, wealth and much more are basically only convertible currencies of power. The quest for power is an unacknowledged, yet central, motive for human action. The text illuminates a kaleidoscope of power relations that we are confronted with on a daily basis. Different examples illustrate the effect of power relations in our environment. A plausible explanation for the striving for power is discussed.

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