Etablierung einer neuen Methode zur nadellosen Injektion von Myoblasten in den Harnröhren-Verschlussapparat am Großtiermodell der Blaseninkontinenz

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Zitierfähiger Link (URI): http://hdl.handle.net/10900/118177
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-1181770
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-59551
Dokumentart: Dissertation
Erscheinungsdatum: 2021-08-24
Sprache: Deutsch
Fakultät: 4 Medizinische Fakultät
Fachbereich: Medizin
Gutachter: Aicher, Wilhelm Karl (Prof. Dr.)
Tag der mündl. Prüfung: 2020-02-19
DDC-Klassifikation: 610 - Medizin, Gesundheit
Freie Schlagwörter: Blaseninkontinenz, Zelltherapie, Myoblasten
Lizenz: http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_mit_pod.php?la=de http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_mit_pod.php?la=en
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Inhaltszusammenfassung:

Weltweit leiden ca. zweihundert Millionen Menschen an Harninkontinenz. Dabei wird zwischen drei verschiedenen Formen der Harninkontinenz unterschieden, wobei die Belastungsinkontinenz die prozentual häufigste Form darstellt. Zur Therapie werden verschiedene konservative als auch operative Behandlungsoptionen angewendet. Einen neuen Ansatz stellt die zellbasierte Therapie dar. Hierbei werden Myoblasten oder mesenchymale Stammzellen direkt in den Musculus sphincter urethrae externus injiziert. Um das umliegende Gewebe bestmöglich zu schonen kann die Injektion mit Hilfe einer Wasserstrahltechnologie erfolgen. Hierbei spielen die Wahl des richtigen Zelltyps und der optimalen Druckverhältnisse von Wasser und zellhaltiger Lösung eine entscheidende Rolle.

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