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<title>Untersuchungen im EKW-Verlag</title>
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<dc:date>2026-07-04T02:55:56Z</dc:date>
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<title>Kultur ist. Beiträge der Empirischen Kulturwissenschaft in Tübingen</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/135151</link>
<description>Kultur ist. Beiträge der Empirischen Kulturwissenschaft in Tübingen
Ludwig-Uhland-Institut
»Denn was nützt alle Kultur, die nicht mehr ist als ›nur‹ Kultur?« fragte Hermann Bausinger einmal provokant. In diesem Lesebuch zum 50-jährigen Institutsjubiläum sondieren die Autor*innen jeweils in ihren eigenen Forschungsfeldern am LUI, was »Kultur« als Forschungsperspektive und Gegenstand für sie bedeutet. Gemeinsam ist allen Beiträgen das Ziel, (jungen) Kulturwissenschaftler*innen und (Alltags-)Kulturinteressierten nahezubringen, warum es sich lohnt, die Welt mit und durch Kultur zu sehen, zu beschreiben und zu analysieren.
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<dc:date>2023-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://hdl.handle.net/10900/123806">
<title>Der Reißwolf – Aktenvernichtung als destruktiver, ordnender und produktiver Umgang mit Daten (1965-2015)</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/123806</link>
<description>Der Reißwolf – Aktenvernichtung als destruktiver, ordnender und produktiver Umgang mit Daten (1965-2015)
Booz, Sophia
Die historisch und ethnografisch angelegte Studie von Sophia Booz beleuchtet den Wandel im Umgang mit Daten, wie er sich seit den 1960er-Jahren vollzieht. Sie nimmt das Vernichten von Akten als zerstörerischen, ordnenden und produktiven Akt in den Blick und zeigt, wie Daten ein eigenes Potenzial zugeschrieben wird, das sie entweder zu schützenswerten Gütern oder Bedrohungen macht. Dem Reißwolf als Gerät, das Papier in kleine Partikel zerkleinert, werden dabei unterschiedliche Rollen als Hüter der Privatsphäre, als Vertuscher oder als Erlöser von Vergangenem zugeschrieben.; Paper shredding is strongly connected to conceptions and ideas of data. This&#13;
study shows how these conceptions changed since the 1960s. The paper shredder&#13;
serves as the object of the study as well as a perspective on data. This historical&#13;
and ethnographic study is based on articles and advertisements of journals&#13;
from the office industry, laws on data protection and technical norms for paper&#13;
shredders, articles on data scandals in newspapers and journals, and interviews&#13;
with people who using a paper shredder as a professional or at home.&#13;
Paper shredding is analysed as a destroying, sorting and productive act. The&#13;
analysis shows how a kind of potential is ascribed to data – in a positive or a&#13;
negative way. Through this potential data become goods worth protecting (like&#13;
sensitive data), or they become a threat. Data scandals that grow out of paper&#13;
shredding show conflicts about data handling and contradictory ways of (de-)&#13;
legitimization. Paper shredding is assessed as a bureaucratic normality, as a way&#13;
of concealing, as protecting privacy or – in a temporal sense – as a technology&#13;
of forgetting.; Druckfahne der Ausgabe 2018
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<dc:date>2018-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Nationalsozialistische Täterinnen und Täter in Ausstellungen. Eine Analyse in Deutschland und Österreich</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/123804</link>
<description>Nationalsozialistische Täterinnen und Täter in Ausstellungen. Eine Analyse in Deutschland und Österreich
Kleinmann, Sarah
Die Darstellung von nationalsozialistischen Täterinnen und Tätern in Ausstellungen wurde bislang kaum untersucht. Welche Erklärungen und Deutungsangebote werden für die Täterinnen- und Täterschaft gegeben und welche (womöglich auch nicht intendierten) Aussagen entstehen durch die Ausstellungsgestaltung? Werden die Handelnden und ihre Taten mit geschlechtlichen Codierungen belegt? Inwiefern werden Forschungsergebnisse zu NS-Täterschaft in Ausstellungsaussagen transformiert? Und bildet das in Ausstellungen Gezeigte tatsächlich das kulturelle Gedächtnis von Gesellschaften ab? Diese Fragen beantwortet Sarah Kleinmann anhand der Analyse von sieben ständigen Ausstellungen in Dokumentationszentren und Gedenkstätten in Deutschland und Österreich. Sie untersucht die Expositionen vor Ort, interviewt Verantwortliche und setzt die so erhobenen Daten in den Kontext von NS-Täterforschung, Gedächtnistheorien, Museumsforschung und der Entwicklung des Umgangs mit den nationalsozialistischen Verbrechen nach 1945.; Druckfahne der Ausgabe 2017
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<dc:date>2017-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Abschied vom Volksleben</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/123131</link>
<description>Abschied vom Volksleben
Korff, Gottfried; Jeggle, Utz; Geiger, Klaus F.
Der Titel „Abschied vom Volksleben“ drückt programmatisch aus, was die hier veröffentlichten Aufsätze beabsichtigen: prinzipielle Kritik an der bisherigen Volkskunde. Die Gründe für die Theoriefeindlichkeit werden ebenso analysiert wie die unreflektiert übernommenen Wertprämissen und praktischen – oftmals durchaus politischen – Auswirkungen dieser Wissenschaft, die wie kaum eine andere unter den Fesseln träger Tradition zu leiden hat. Alle Verfasser plädieren dafür, dass die Volkskunde in eine kritische Sozialwissenschaft transformiert werden soll. Dass dies nötig und möglich ist, darüber unterrichtet dieser Band.; Digitalisat der Ausgabe 1970
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<dc:date>1970-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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