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<title>3 Juristische Fakultät</title>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/42129</id>
<updated>2026-11-05T15:09:54Z</updated>
<dc:date>2026-11-05T15:09:54Z</dc:date>
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<title>Die Strafbarkeit des unbefugten Fernsteuerns automatisierter Fahrzeuge zur Begehung weiterer Straftaten</title>
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<name>Cáceres Frey, Kevin Christian</name>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/185128</id>
<updated>2026-11-03T02:02:32Z</updated>
<published>2026-11-02T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Die Strafbarkeit des unbefugten Fernsteuerns automatisierter Fahrzeuge zur Begehung weiterer Straftaten
Cáceres Frey, Kevin Christian
Die zunehmende Digitalisierung und Automatisierung des Straßenverkehrs eröffnet neue Möglichkeiten der Mobilität, birgt jedoch zugleich erhebliche Risiken für die Verkehrssicherheit und die digitale Infrastruktur. Insbesondere die unbefugte Fernsteuerung automatisierter Fahrzeuge stellt das geltende Strafrecht vor neue Herausforderungen, da technische Manipulationen häufig unbemerkt erfolgen und erhebliche Gefahren für Leib, Leben und Eigentum unbeteiligter Verkehrsteilnehmer begründen können. Die vorliegende Dissertation untersucht die strafrechtlichen Herausforderungen dieser Entwicklung und bewertet, inwieweit die bestehenden rechtlichen Regelungen einen angemessenen Schutz gewährleisten.&#13;
Ausgehend von einer rechtshistorischen Betrachtung werden zunächst die technischen Grundlagen und Möglichkeiten des unbefugten Zugriffs auf automatisierte Fahrzeuge sowie die damit verbundenen Risiken dargestellt. Daran anknüpfend erfolgt eine strafrechtliche Untersuchung der einschlägigen Tatbestände und ihrer Grenzen. Dabei zeigt sich, dass das geltende Recht zwar bereits Anknüpfungspunkte für die strafrechtliche Ahndung entsprechender Handlungen bietet, den spezifischen Gefahren der unbefugten Fernsteuerung jedoch nicht in jeder Hinsicht gerecht wird. Darüber hinaus erschweren technische Komplexität, eingeschränkte Rückverfolgbarkeit digitaler Angriffe und Defizite bei der Ermittlung und Aufklärung entsprechender Straftaten eine effektive Strafverfolgung.&#13;
Auf dieser Grundlage entwickelt die Arbeit – trotz deskriptiven Schwerpunkts – Vorschläge für eine gezielte Fortentwicklung des Strafrechts und des Strafprozessrechts. Im Mittelpunkt steht die Einführung eines eigenständigen Straftatbestands zur Erfassung der unbefugten Fernsteuerung automatisierter Fahrzeuge oder die Qualifikation bestehender Datenschutzdelikte für den Fall der konkreten Gefährdung von Rechtsgütern. &#13;
Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass eine vorausschauende und technologiegerechte Rechtsfortbildung erforderlich ist, um bestehende Schutzlücken zu schließen und eine wirksame Strafverfolgung zu ermöglichen. Die entwickelten Lösungsansätze gehen dabei über den Straßenverkehr hinaus: Sie können zugleich Impulse für den Schutz vernetzter kritischer Infrastrukturen und die Bekämpfung digitaler Kriminalität insgesamt liefern. Eine angemessene rechtliche Regulierung bildet somit eine wesentliche Voraussetzung dafür, die Potenziale des automatisierten Fahrens sicher und nachhaltig zu nutzen.
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<dc:date>2026-11-02T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Kriminologische Beiträge aus Taiwan und Deutschland, insb. zu Sucht und Drogen</title>
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<name>Ma, Yueh-Chung</name>
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<name>Wulf, Rüdiger</name>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/184529</id>
<updated>2026-10-20T01:01:20Z</updated>
<published>2026-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Kriminologische Beiträge aus Taiwan und Deutschland, insb. zu Sucht und Drogen
Ma, Yueh-Chung; Wulf, Rüdiger
The overarching theme "Addiction and Drugs" opens with a contribution by Ma Yueh-Chung regarding the situation of substance abuse among adolescents in Taiwan and associated prevention efforts. Lai Yung-Lien and colleagues examine a prison-based treatment program for drug users and the self-efficacy of incarcerated drug addicts in Taiwan. Sarah Schreier and Benedikt Iberl present selected findings from the evaluation of the (partial) legalization of cannabis in Germany. Cheng Chin-Chin addresses workplace violence, comparing relevant laws in countries with low and high prevalence rates. Hung Leng-Chia focuses on the financial exploitation of the elderly in Taiwan, as well as the associated legal regulations and court rulings. Rüdiger Wulf concludes the volume by introducing the German Gambling Survey 2025 and proposing a similar survey for Taiwan.; Das Rahmenthema „Sucht und Drogen“ beginnt mit einem Beitrag von Ma Yueh-Chung über Situation und Prävention für Substanzmissbrauch bei Jugendlichen in Taiwan. Lai Yung-Lien u.a. beleuchten ein gefängnisbezogenes Behandlungsprogramm für Drogengebraucher und ihre Selbstwirksamkeit bei inhaftierten Drogenabhängigen in Taiwan. Sarah Schreier und Benedikt Iberl berichten ausgewählte Ergebnisse aus der Evaluation der (Teil-)Legalisierung von Cannabis in Deutschland. Cheng Chin-Chin widmet sich der Gewalt am Arbeitsplatz und vergleicht die entsprechenden Gesetze in Ländern mit niedriger und hoher Belastung. Leng-Chia Hung befasst sich mit der finanziellen Ausbeutung alter Menschen in Taiwan sowie gesetzlichen Regeln und gerichtlichen Entscheidungen hierzu. Rüdiger Wulf schließt den Band mit einer Vorstellung des deutschen Gambling-Survey 2025 und regt eine entsprechende Erhebung in Taiwan an.
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<dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Internationale Kommunikation kriminologischen Wissens: Forschung, Lehre und Transfer</title>
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<name>Wulf, Rüdiger</name>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/182360</id>
<updated>2026-08-19T01:04:05Z</updated>
<published>2026-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Internationale Kommunikation kriminologischen Wissens: Forschung, Lehre und Transfer
Wulf, Rüdiger
Die Publikation versteht sich als  Materialienband zur internationalen Kommunikation kriminologischen Wissens in Forschung, Lehre und Transfer. Sie enthält u.a. internationale und nationale Einrichtungen für die kriminologische Forschung in allen Kontinenten, insbesondere im angloamerikanischen Sprachraum; vorbildliche Bachelor- und Masterstudiengänge für Criminology und Criminology and Criminal Justice; Listen mit jeweils 300, 100, 25, 10 international bedeutenden Kriminolog:innen; „Steckbriefe“ 100 führender Kriminolog:innen (Verstorbene, Emeriti, Aktive); Träger:innen kriminologischer Nachwuchspreise; Überlegungen zur Messung von Leistungen in der kriminologischen Forschung; Ausführungen über Translational Criminology zur Übertragung kriminologischen Fachwissens in Kriminalpolitik, Polizei und Praxis der Strafrechtspflege; kriminologische Schlüsselwerke aus dem angloamerikanischen Sprachraum (Monografien, Artikel); deutsch- und englischsprachige Kriminologie- und Criminology-Lehrbücher; Verzeichnis kriminologischer Fachzeitschriften; Bibliothek mit über 100 Videos international bedeutender Kriminolog:innen.
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<dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Kommunikation kriminologischen Wissens im deutschsprachigen Raum: Forschung, Lehre und Transfer</title>
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<name>Wulf, Rüdiger</name>
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<name>Grafe, Jennifer</name>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/181864</id>
<updated>2026-07-28T01:02:09Z</updated>
<published>2026-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Kommunikation kriminologischen Wissens im deutschsprachigen Raum: Forschung, Lehre und Transfer
Wulf, Rüdiger; Grafe, Jennifer
Der Band (2. Auflage von TÜKRIM 50) beginnt wieder mit einer Übersicht und der Definition einschlägiger Schlüsselbegriffe. Es folgt ein Kapitel zur Wissenschaftskommunikation allgemein bzw. speziell zur Kommunikation kriminologischen Wissens. Im Zentrum steht eine neue Zusammenstellung aller kriminologischen Einrichtungen an Universitäten, anderen Hochschulen und in außeruniversitären Instituten im deutschsprachigen Raum sowie der dort tätigen Kriminolog*innen, insbesondere der Professor*innen für Kriminologie. Die kriminologische Lehre, vor allem in den Schwerpunktbereichen „Kriminalwissenschaften“, wurde für vier Semester erfasst. Aus den Recherchen ergaben sich Hinweise auf bestehende Traditionen, auf aktuelle Trends und auf den noch ausbaufähigen Wissenstransfer in der deutschsprachigen Kriminologie. Die Arbeit mündet in ein Leitbild, einen Kodex und einzelne Empfehlungen zur Fortentwicklung der Kommunikation kriminologischen Wissens, insbesondere in elektronischen Medien. Die Ergebnisse führen darüber hinaus zur Beschreibung von Karrieren bedeutender Kriminolog*innen in idealtypischer Verdichtung. In zwölf Szenarien wird die Weiterentwicklung der Kommunikation kriminologischen Wissens diskutiert. In der 2. Auflage ist eine Sammlung von Videos aus dem Internet hinzugekommen. Umfangreiche Verzeichnisse (Literatur, Stichwörter, Namen, Orte sowie Namen nach Orten) erschließen den Band.
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<dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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